bionanonet

Literatur
Stellungnahme zu Sonnenschutzratgeber von Greenpeace

Das Kernteam des European Center for Nanotoxicology reagiert auf die Veröffentlichung eines Sonnenschutzratgebers von Greenpeace mit folgender Stellungnahme:

EURO-NanoTox-Stellungnahme zu Sonnenschutzratgeber

 
Freiwillige Initiativen und Regulierung der Nanotechnologie

Neuer Bericht des Project on Emerging Nanotechnologies

Ein neuer Report des Project on Emerging Nanotechnologies (PEN) des Woodrow Wilson International Center for Scholars erkundet verschiedene Möglichkeiten zur Erfassung und Regelung von Nanoprodukten und -prozessen auf freiwilliger Basis. Der Bericht "Voluntary Initiatives, Regulation, and Nanotechnology Oversight: Charting a Path" von Dr. Daniel Fiorino gibt einen Rückblick über freiwillige Ansätze im Umweltschutz und bewertet deren Anwendbarkeit bei den Nanotechnologien. Er zeigt einige interessante Möglichkeiten. 

mehr dazu auf der Homepage der Innovationsgesellschaft

 
Public Health

Scientific Committee on Emerging and Newly Identified Health Risks (SCENIHR)

The Committee provides opinions on emerging or newly-identified health and environmental risks and on broad, complex or multidisciplinary issues requiring a comprehensive assessment of risks to consumer safety or public health and related issues not covered by other Community risk assessment bodies.

Here is the link to the homepage

 
Endstation Mensch

Aus dem Labor auf den Teller

Die Nutzung der Nanotechnologie im Lebensmittelsektor

vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland

 
Enzyme in white blood cells can break down carbon nanotubes

9. April 2010 

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Nanopartikel aus Wolframcarbid-Cobald

Chemisch-physikalische Meßmethoden für die Untersuchung pot. gesundheitsschädlicher Wirkungen.

Artikel vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ, Leipzig

GIT Labor Fachzeitschrift Nr. 53 Juli 2009, Artikel Helmholtz-Zentrum, Leipzig

 
Europäische Kommission verabschiedet Verhaltenskodex für verantwortungsvolle Forschung ...

... in Nanowissenschaft und -technologie 

Brüssel, Februar 2008

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Qualitative Umfrage zum Thema "Nanotechnologie: Sicherheit und Gesundheit"

Durch die Nanotechnologien eröffnen sich bisher unvorstellbare Möglichkeiten, deren Auswirkungen noch nicht annähernd abgeschätzt werden können. Die Erwartungen, die in diese Technik gesetzt werden, sind enorm. Mögliche Auswirkungen auf die belebte Natur, insbesondere auf die menschliche Gesundheit, kristallisieren sich als Achillesferse der Nanotechnologien heraus und bedürfen intensiver Forschungsarbeit.

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Gemeinsame Empfehlung zum Thema "Risko-Governance der Nanotechnologie"

Aus der Diskussion der Ergebnisse der beiden Projekte „Gesundheitsrisken der Nanotechnologie“, und „Nanotechnologie-Begleitmaßnahmen – Stand und Implikationen für Österreich“ zwischen den Projektleitern, ergaben sich übereinstimmend die folgenden Interpretationen und Empfehlungen, die daher die persönliche Meinung der Studienautoren wiedergeben.

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Gesundheitsrisiken der Nanotechnologie

Stand Februar 2006

Das derzeit laufende Programm nanoGesund hat zum Ziel, die bisher bekannten Risken der Nanotechnologie für den Menschen aus unserer Umwelt zu recherchieren und die hierzu publizierten Studien zu erfassen.

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